Wie hier zu lesen ist, ist bei den Neuentwicklungen doch einiges durcheinander geraten, weil ein kleines Virus nahezu in allen Bereichen des täglichen Lebens für Veränderungen sorgt/e.
Dass eine neue passive Baureihe den Vortritt bekam, liegt einfach darin begründet, dass die Entwicklung von Aktiv-Technik um ein Vielfaches komplexer und zeitaufwändiger ist. Daher sorgten die ganzen Corona-Maßnahmen für Zeitverluste, die einfach nicht mehr aufzuholen waren.
Die passive TMicro-Baureihe wird einschlafen und durch die passive Ace-Baureihe abgelöst. Dabei sind die Veränderungen so groß, dass es eine grundlegende Neuentwicklung ist und nicht einfach nur ein kleines Facelift.
Die Namensbezeichnung ist die englische Bezeichnung für „Ass“. Ob damit die Spielkarte oder die Umschreibung für einen Spitzensportler gemeint ist, bleibt unklar. Die Nummer ist natürlich einfach nur der Hinweis auf die Gehäusegröße. Auch ohne Mathematikstudium ist zu erkennen, dass die Nummerierung Platz nach oben und unten lässt. Ob überhaupt und wenn ja wann die Modellpalette erweitert wird, hängt – wie üblich – von der Reaktion des Marktes ab. Zum Start der neuen Baureihe gibt es die
Ace 30
2-Wege, Bassreflex-Aufbau
1 Bass-Chassis
1 AMT-Hochtöner
Abmessung: 22 x 14 x 16 (H x B x T in cm)
Ace 50
2,5 Wege, Bassreflex-Aufbau
1 AMT-Hochtöner
3 Bass-Chassis (davon 2 Bass-Chassis für den Tiefbass, 1 Bass-Chassis im eigenen Gehäusevolumen für Tiefbass und Mitten)
Abmessung: 104 x 14 x 16 (H x B x T in cm)
Ace Center
2 Wege, geschlossenes Gehäuse
2 Bass-Chassis
1 AMT-Hochtöner
Abmessung: 14 x 34 x 16 (H x B x T)
Wer sich die Abmessungen genauer betrachtet stellt fest, dass Breite und Tiefe bei allen gleich ist. Es wird für alle Modelle das identische Aluminium-Strangpressprofil verwendet. Die Profile sind „nur“ auf unterschiedliche Länge gesägt. Die große Ace 50 wird durch eine zusätzliche Innenversteifung in den Gehäuseresonanzen „beruhigt“. Alle Modelle sind innen mit Bitumen-Platten zur Resonanzbedämpfung beklebt.
Die Gehäuse-Oberfläche zeigt sich im typischen PIEGA-Outfit, das heißt: Alu geschliffen, schwarz oder silber eloxiert. Die weiße Version ist lackiert.
Das Frontgitter-Design ist leicht verändert worden. Im Kern ähnelt es den bekannten Konstruktionen (wie. z. B. bei der Premium). In der Ace wird das Gitter aber nicht mit Magneten, sondern mit Klemmung gehalten und die Gitterkanten schließen bündig mit dem Gehäuse ab.
Aus Sicht des LS-Entwicklers sind die Innenvolumen kleiner geworden (im Verhältnis zu den Bass-Chassis). Deshalb mussten die Basstreiber in ihren Thiele-Small-Parametern angepasst werden. Im Detail wurde die Membran schwerer und der Antrieb (Spule/Magnet) stärker. Beide Maßnahmen bewirken, dass die Resonanzfrequenz des Chassis auf das veränderte Gehäuse-Innenvolumen abgestimmt wurde. Bedingt durch den neuen Antrieb wurde gleichzeitig das Kleinsignalverhalten (Feindynamik) verbessert.
Der Hochtöner ist den PIEGA-Fans bereits seit der kleinen Classic-Baureihe bekannt.
Selbstverständlich wurde auch die Weiche neu konstruiert.
Aus den bekannten Gründen rund um die ganzen Corona-Beschränkungen konnte ich diesmal keine Höreindrücke sammeln. Sie werden so bald wie möglich nachgereicht.
Die Auslieferung beginnt am 18.01.2021.
Die Preise (ohne Gewähr, alles UVP)
Ausführung Aluminium in Silber, Bespannstoff Silber*
* schwarze und weiße Ausführung 30 EUR / 30 CHF Aufpreis pro Stück
Einen neuen Ace-Subwoofer gibt es nicht. Der bisher bekannte TMicro-Sub bleibt vorerst unverändert und kann selbstverständlich auch mit der Ace-Baureihe kombiniert werden. Einer 5.1-Konfiguration mit der Ace-Baureihe steht also nichts im Wege.
Da schöne Prospektbilder auf der Homepage zu sehen sind, gibt's hier ein paar Bildchen von Vorserienmodellen in der PIEGA-Entwicklerküche.
Die Ace 30 in schwarz und silber. Schön ist die "rundliche" Formgebung mit der Gittereinpassung zu erkennen
Die kleinste Alu-Standbox von PIEGA, die Ace 50
Dass eine neue passive Baureihe den Vortritt bekam, liegt einfach darin begründet, dass die Entwicklung von Aktiv-Technik um ein Vielfaches komplexer und zeitaufwändiger ist. Daher sorgten die ganzen Corona-Maßnahmen für Zeitverluste, die einfach nicht mehr aufzuholen waren.
Die passive TMicro-Baureihe wird einschlafen und durch die passive Ace-Baureihe abgelöst. Dabei sind die Veränderungen so groß, dass es eine grundlegende Neuentwicklung ist und nicht einfach nur ein kleines Facelift.
Die Namensbezeichnung ist die englische Bezeichnung für „Ass“. Ob damit die Spielkarte oder die Umschreibung für einen Spitzensportler gemeint ist, bleibt unklar. Die Nummer ist natürlich einfach nur der Hinweis auf die Gehäusegröße. Auch ohne Mathematikstudium ist zu erkennen, dass die Nummerierung Platz nach oben und unten lässt. Ob überhaupt und wenn ja wann die Modellpalette erweitert wird, hängt – wie üblich – von der Reaktion des Marktes ab. Zum Start der neuen Baureihe gibt es die
Ace 30
2-Wege, Bassreflex-Aufbau
1 Bass-Chassis
1 AMT-Hochtöner
Abmessung: 22 x 14 x 16 (H x B x T in cm)
Ace 50
2,5 Wege, Bassreflex-Aufbau
1 AMT-Hochtöner
3 Bass-Chassis (davon 2 Bass-Chassis für den Tiefbass, 1 Bass-Chassis im eigenen Gehäusevolumen für Tiefbass und Mitten)
Abmessung: 104 x 14 x 16 (H x B x T in cm)
Ace Center
2 Wege, geschlossenes Gehäuse
2 Bass-Chassis
1 AMT-Hochtöner
Abmessung: 14 x 34 x 16 (H x B x T)
Wer sich die Abmessungen genauer betrachtet stellt fest, dass Breite und Tiefe bei allen gleich ist. Es wird für alle Modelle das identische Aluminium-Strangpressprofil verwendet. Die Profile sind „nur“ auf unterschiedliche Länge gesägt. Die große Ace 50 wird durch eine zusätzliche Innenversteifung in den Gehäuseresonanzen „beruhigt“. Alle Modelle sind innen mit Bitumen-Platten zur Resonanzbedämpfung beklebt.
Die Gehäuse-Oberfläche zeigt sich im typischen PIEGA-Outfit, das heißt: Alu geschliffen, schwarz oder silber eloxiert. Die weiße Version ist lackiert.
Das Frontgitter-Design ist leicht verändert worden. Im Kern ähnelt es den bekannten Konstruktionen (wie. z. B. bei der Premium). In der Ace wird das Gitter aber nicht mit Magneten, sondern mit Klemmung gehalten und die Gitterkanten schließen bündig mit dem Gehäuse ab.
Aus Sicht des LS-Entwicklers sind die Innenvolumen kleiner geworden (im Verhältnis zu den Bass-Chassis). Deshalb mussten die Basstreiber in ihren Thiele-Small-Parametern angepasst werden. Im Detail wurde die Membran schwerer und der Antrieb (Spule/Magnet) stärker. Beide Maßnahmen bewirken, dass die Resonanzfrequenz des Chassis auf das veränderte Gehäuse-Innenvolumen abgestimmt wurde. Bedingt durch den neuen Antrieb wurde gleichzeitig das Kleinsignalverhalten (Feindynamik) verbessert.
Der Hochtöner ist den PIEGA-Fans bereits seit der kleinen Classic-Baureihe bekannt.
Selbstverständlich wurde auch die Weiche neu konstruiert.
Aus den bekannten Gründen rund um die ganzen Corona-Beschränkungen konnte ich diesmal keine Höreindrücke sammeln. Sie werden so bald wie möglich nachgereicht.
Die Auslieferung beginnt am 18.01.2021.
Die Preise (ohne Gewähr, alles UVP)
Ausführung Aluminium in Silber, Bespannstoff Silber*
- Ace 50: 990 EUR / 990 CHF/Stück
- Ace 30: 490 EUR / 500 CHF/Stück
- Ace Center: 590 EUR / 590 CHF/Stück
* schwarze und weiße Ausführung 30 EUR / 30 CHF Aufpreis pro Stück
Einen neuen Ace-Subwoofer gibt es nicht. Der bisher bekannte TMicro-Sub bleibt vorerst unverändert und kann selbstverständlich auch mit der Ace-Baureihe kombiniert werden. Einer 5.1-Konfiguration mit der Ace-Baureihe steht also nichts im Wege.
Da schöne Prospektbilder auf der Homepage zu sehen sind, gibt's hier ein paar Bildchen von Vorserienmodellen in der PIEGA-Entwicklerküche.
Die Ace 30 in schwarz und silber. Schön ist die "rundliche" Formgebung mit der Gittereinpassung zu erkennen
Die kleinste Alu-Standbox von PIEGA, die Ace 50
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