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3. Quartal 2012

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    3. Quartal 2012

    Great Voices Vol.2



    Nachdem mich die erste schon restlos überzeugt hatte, nun also der zweite Teil. Klanglich eine klare Empfehlung, faszinierend wie präsent der Interpret teilweise vor einem steht. Singer / Songwriter mit tollen Stimmen und spärlicher Instrumentierung - genau mein Ding!

    Beste Grüße, Harald

    #2
    Zitat von Nürnberger Beitrag anzeigen
    Great Voices Vol.2

    Nachdem mich die erste schon restlos überzeugt hatte, nun also der zweite Teil. Klanglich eine klare Empfehlung, faszinierend wie präsent der Interpret teilweise vor einem steht. Singer / Songwriter mit tollen Stimmen und spärlicher Instrumentierung - genau mein Ding!
    ...kann ich nur voll und ganz bestätigen....

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      #3
      Joss Stone - The Soul Sessions Volume 2

      Nach ihrem "Superheavy"-Abenteuer besinnt sie sich auf alte Traditionen und covert einige Klassiker der Black-Music. Dabei kam Hilfe u. a. von Ernie Isley ( The Isley Brothers) oder Betty Wright ("Clean Up Woman")

      Eigentlich hat sie das sehr gut gemacht und vor allem in den Balladen lassen sich ihre Fähigkeiten erahnen. Einziger Ausfall bei den Cover-Versionen ist der Dancefloor-Klassiker "Teardrops" (Womack & Womack, ), der nicht mal im Ansatz ans Original reicht.

      Aber im Prinzip spielt das alles keine Rolle, denn die Tontechnik hat's komplett versaut. Bei einigen Stücken dachte ich, Joss hat eine dicke Wollmütze übers Gesicht gestülpt. Kein Glanz, keine Dynamik. Dank der Möglichkeiten "Musik übers Netzwerk" zu nutzen, hörte ich im direkten A/B-Vergleich "The Chokin' Kind" vom Debütalbum und "Then You Can Tell Me Goodbye" vom neuen Album.

      Wer danach noch anfängt über Hochbit-Aufnahmen zu philosophieren, weiß nicht, worüber er spricht.


      Im Mittel DR 7
      Hörprobe
      Zuletzt geändert von nk; 25.08.2012, 06:47.
      Norbert,
      der NUR den eigenen Ohren vertraut

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        #4
        Maceo Parker - Soul Classics

        Einer der meistbeschäftigten Musiker unserer Tage, der schon mit James Brown in dessen Begleitband (The JB's) spielte und jetzt u. a. viel mit Prince macht, hat sich mit der WDR-Big-Band getroffen, um Soulklassiker einzuspielen. Hier geht beim Livekonzert die Post ab, wenn die Kracher von Aretha Franklin, James Brown oder Stevie Wonder "auf die Hörner" genommen werden.

        Die Bläser kommen messerscharf, die Percussion kurz und knackig, der E-Bass verlangt dem Grundton alles ab. Der Big-Band-Sound wurde toll eingefangen, da kann der Koax seine dynamischen Fähigkeiten unter Beweis stellen.

        Hörprobe
        Im Mittel DR 9
        Norbert,
        der NUR den eigenen Ohren vertraut

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          #5
          Rickie Lee Jones - The Devil You Know

          Als ich sie 1979 das erste Mal hörte, dachte ich: "meine Güte, was ist das?" Aber seitdem habe ich jede Menge CD von ihr im Archiv, obwohl ihre Musik bis heute nicht in mein übliches "Musik-Beuteschema" passt. So auch die aktuelle CD, auf der sie nuschelt und jammert, theatralisch oder sachte. Wie immer, sie spaltet in zwei Lager: Ablehnung oder Faszination. Siehe auch die (zurzeit) beiden Käufermeinungen im Amazonas, die beide Recht haben.

          Keine Zweifel bei der Tontechnik, die gut bis sehr gut ist.

          Hörprobe
          Im Mittel DR 14
          Norbert,
          der NUR den eigenen Ohren vertraut

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            #6
            Friedemann
            Echoes Of A Shattered Sky (Limited Deluxe HQCD Edition)

            Label: Biber, 2012
            Erscheinungstermin: 21.9.2012

            Musiker:

            Friedemann Witecka Gitarre
            Kurt Eisfeld am Steinway-Flügel
            Markus Faller Drums, Percussion
            Tim Ströble mit Violon Cello

            DR 10 (9-13)




            "Der Künstler macht keinen Hehl daraus, dass auch „Echoes of a Shattered Sky“ vor allem deshalb entstanden ist,
            weil es wirtschaftliche Zwänge gibt, denen er Tribut zollen muss. Je älter er werde, desto schwerer falle ihm das Komponieren.
            „Jede neue CD ist für mich eine zweijährige, schmerzhafte Geburt“, erzählt er. „Auf die könnte ich gut verzichten.“
            Wenn das neue Werk sich ähnlich gut wie „Indian Summer“ verkaufen würde, wäre es definitiv das letzte. Hört man,
            wie Friedemann auf „Echoes of a Shattered Sky“ wieder einmal seine wundervoll flirrende Klangwelt ausbreitet,
            hofft man heimlich, der ganz große Erfolg möge einmal mehr ausbleiben."
            Also psst........:-)

            NavigatorC

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