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HIGH END 2007 München

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    HIGH END 2007 München

    Mit einem Schmunzeln erinnere ich mich an die High End im letzten Jahr.
    Dort habe ich die TC70X zum ersten Mal gesehen und gehört. Gewusst,
    die werden es für mich. Bis zum Kauf verging dann allerdings etwas Zeit.

    Ich gehe wieder hin. Vielleicht finde ich wieder etwas. ;-)

    HIGH END München, 17. bis 20. Mai 2007.

    Grüsse
    Hans

    #2
    Fertigungsqualität der TC70X

    Hans,

    Im hifi-forum.de ist meiner Empfehlung für kleinere Piega-Modellreihen ein nicht sehr vorteilhafter Post bezüglich der TC70X als Negativbeispiel "entgegengehalten" worden. Obschon - oder gerade weil! - diese ja in einer "höheren" Kategorie spielt, ist die Kritik an deren Fertigungsqualität nicht gerade image-fördernd, zumal auch, weil im areadvd.de-Test gar ein Serienproblem angedeutet wird.

    Als Piega-Anhänger stimmt mich dies nachdenklich und etwas traurig. Was sagst Du als TC70X-Eigner dazu?

    Gruss Peter

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      #3
      links

      könntest du bitte mal die links zu den beiden oben angesprochenen seiten schicken.
      etch siehts oft von der anderen seite!

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        #4
        Ich habe den Beitrag oder das Thema imHiFi-Forum nicht gelesen. Es zeigt aber wieder einmal, wie sich manche auf Probleme stürzen, die keine Probleme sind.

        Bemängelt wurde im besagten Test, dass die Spaltmaße beim Tieftöner und beim Koax nicht absolut 100% waren. Das stimmt, dies wurde dort auch fotografiert. Dies war im gesamten Test bei der



        der einzige Kritikpunkt (neben der langen Einspielzeit). Ansonsten attestierten die Tester durchweg sehr gute Ergebnisse auch im Hörtest. Wie allerdings die Aussage zur Verarbeitung zu werten ist, belegt die Aussage, dass das (polierte???) Alugehäuse sehr gut verarbeitet ist und entsprechend im Endergebnis hoch bewertet wurde.
        Zuletzt geändert von nk; 04.05.2007, 12:13.
        Norbert,
        der NUR den eigenen Ohren vertraut

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          #5
          Zitat von wep Beitrag anzeigen
          Was sagst Du als TC70X-Eigner dazu?
          Bis auf einen Punkt kann ich mich absolut nicht beklagen.

          Dieser Punkt betrifft Spikes. Warum nur hat mich mein Händler nicht
          darauf angesprochen? Jetzt habe ich sie dran und die Bässe sind exzellent. ;-)

          Grüsse
          Hans


          Edit Nachtrag: Gerade habe ich Norberts Link ausgedruckt und gelesen.
          Ich werde heute Abend mal nachschauen, wie bei meinen LS die Tieftöner
          eingepasst sind.
          Zuletzt geändert von HansF; 04.05.2007, 13:14.

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            #6
            @ nk

            Du siehst das aber wirklich sehr locker ...!

            Im Test steht nämlich auch noch folgendes bezüglich Kritik der Verarbeitungsqualität im Bereich des Bändchens:

            "Anscheinend ist dies kein Einzelfall, denn beide Lautsprechern weisen diebezüglich diesselben Probleme auf."

            Ob dies die Verantwortlichen bei Piega auch so locker hinnehmen?

            Ich würde dies bei LS mit einem Anschaffungspreis von € 11'000.- jedenfalls nicht akzeptieren!

            Ums ganz klar zu stellen: Mein Beweggrund für meinen Post ist Sorge um das Image Piegas.

            Gruss Peter

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              #7
              Hallo wep

              natürlich sehe ich bei einem Hochpreisobjekt die Sache nicht locker. Da darf man nicht, da muss man einen gewissen Verarbeitungsstandard erwarten dürfen.

              Man macht sich - auch als Fan einer Marke - unglaubwürdig, wenn man über alles hinwegsieht. Kritik, wenn sie berechtigt ist, muss sein, damit jeder Hersteller sein Produkt verbessern kann. Da stimme ich mit Dir 100% überein.

              Die Frage ist halt nur, wie hoch priorisiert man gewisse Fehler. Ein leicht "schief" eingebautes Chassis ist ärgerlich ist aber für die Funktion unbedeutend. Darüber besteht wohl kein Zweifel. Der nächste Punkt ist: Wie hoch darf die Spaltmaßtoleranz sein, damit es als " optisch perfekt" durchgeht?

              Dass gewisse Toleranzen immer und bei jedem Werkstück vorhanden sind, ist klar. Erschwerend kommt hinzu, wenn eine Firma auf Zulieferer angewiesen ist oder wenn gewisse Herstellungsverfahren keine größere Genauigkeiten zulässen.

              Ich weiß jetzt nicht ob es stimmt und in dem Fall zutreffend ist. Nehmen wir mal an, der Gehäuselieferant kann nicht mehr als 0,5 mm Genauigkeit liefern, dazu die Toleranz des Basschassis und schon wird das Spaltmaß grenzwertig.

              Ein anderer Gehäuselieferant fällt wohl aus, soviel Hersteller gibt es nicht, die solch ein Aluprofil pressen können.

              Im Falle des Basschassis gibt es allerdings eine ganz simple Lösung. Einfach einen Aluzierring rüber und schon freut sich jeder über perfekte Einpassungen. Machen übrigens sehr viele Hersteller. Ich selbst hatte eine B&W SS30 (die große Silver Signatur). Pefekte Verarbeitung, dass Bsschassis hatte einen verchromten Zierring. Aber wie es hinter dem Zierring aussah..........Da waren halt die ganz "normalen" Spaltmaße.

              Insgesamt gesehen also keine dramatische Geschichte. Bei BMW oder Mercedes gibt's größere Probleme. Was natürlich nicht heißen darf, dass man die "Angelegenheit" übergehen darf.

              Ich würd' 'nen Zierring aufsetzen

              Und eins darf man auch nie vergessen. Man kann für jedes Produkt die Messlate an Oberfächengüte oder Spaltmaße so hoch setzen, dass kein Hersteller mehr die Hürde schafft.

              Nur noch ein ganz kleine Randbemerkung zum Test, die natürlich das Problem nicht entschuldigt. Eine "Zeitschrift", und wenn sie nur im i-net ist, die sich "traut" Fotos von solcher "Qualität" zu veröffentlichen, sollte sich in Sachen Qualitätsanspruch sowieso zurückhalten.
              Norbert,
              der NUR den eigenen Ohren vertraut

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