Vielleicht sind ja einige durch den Vergleich von bgf zwischen ts5 und c3 ltd etwas abgeschreckt, was die sensible Aufstellung der Folien angeht.
..ich war jetzt bei einem Bekannten, der sich die B&W 802 geholt hat. Er bat mich um Unterstützung bei der Aufstellung.
Wer jetzt glaubt, dass nur die Folien sensibel auf den Standort reagieren, sollte mal versuchen, die B&W aufzustellen. Sie standen schon nicht schlecht, allerdings erschienen Stimmen häufig diffus zwischen den Boxen. Der Sänger Seal auf dem Acoustic Album war selten präzise zu orten und war viel zu "breit". Bei größer Besetzung fehlte die Tiefe der Bühne. Der Raum erschien nur in der Breite, nicht in der Tiefe.
Mit Hilfe einer Mono-Aufnahme wurde die Position verändert, die Boxen stehen jetzt ca. 10 - 15 cm enger zusammen. Jetzt stimmte Seal in seinen "Abmessungen" und er war ganz eaxakt zwischen den LS, bei Orchesterwerken war auch eine räumliche Tiefe vorhanden. Ein letztes Feintuning möchte mein Bekannter noch selbst vornehmen. Er will jetzt noch versuchen mit verschiedenen "Anstellwinkeln" zu experemtieren, da das aber sehr "typabhängig" ist und auch Auswirkung auf den Frequenzgang hat, spielen hier zu viel persönliche Empfindungen eine Rolle.
Also auch die "unkritischen" Kalotten kennen das Problem der Aufstellung, allerdings sind die Unterschiede nicht ganz so stark ausgeprägt wie der Folie.
Das mir die B&W in ihrer Gesamtheit nicht sooo gefallen hat, möchte ich hier im Piega-Forum nicht unerwähnt lassen :-)
..ich war jetzt bei einem Bekannten, der sich die B&W 802 geholt hat. Er bat mich um Unterstützung bei der Aufstellung.
Wer jetzt glaubt, dass nur die Folien sensibel auf den Standort reagieren, sollte mal versuchen, die B&W aufzustellen. Sie standen schon nicht schlecht, allerdings erschienen Stimmen häufig diffus zwischen den Boxen. Der Sänger Seal auf dem Acoustic Album war selten präzise zu orten und war viel zu "breit". Bei größer Besetzung fehlte die Tiefe der Bühne. Der Raum erschien nur in der Breite, nicht in der Tiefe.
Mit Hilfe einer Mono-Aufnahme wurde die Position verändert, die Boxen stehen jetzt ca. 10 - 15 cm enger zusammen. Jetzt stimmte Seal in seinen "Abmessungen" und er war ganz eaxakt zwischen den LS, bei Orchesterwerken war auch eine räumliche Tiefe vorhanden. Ein letztes Feintuning möchte mein Bekannter noch selbst vornehmen. Er will jetzt noch versuchen mit verschiedenen "Anstellwinkeln" zu experemtieren, da das aber sehr "typabhängig" ist und auch Auswirkung auf den Frequenzgang hat, spielen hier zu viel persönliche Empfindungen eine Rolle.
Also auch die "unkritischen" Kalotten kennen das Problem der Aufstellung, allerdings sind die Unterschiede nicht ganz so stark ausgeprägt wie der Folie.
Das mir die B&W in ihrer Gesamtheit nicht sooo gefallen hat, möchte ich hier im Piega-Forum nicht unerwähnt lassen :-)
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