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Naim Unitiqute mit Premium 3.2

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    Naim Unitiqute mit Premium 3.2

    Hallo,Ich bin neu hier Forum da ich noch keine Piegas besitze.
    Als al-in-one streamer habe ich den Naim unitiqute 2 geplant.
    Wäre eine Kombination mit der Piega Premium 3.2 sinnvoll?

    Ich höre Klassik und nur leise (Mietwohnung).
    Der Raum ist gut 30m2 groß, die Lautsrecher sollen etwa in der Mitte stehen und meinen Hörsessel in ca. 4m Abstand gezielt beschallen.


    Grüße aus dem Norden


    Michael

    #2
    Willkommen im PIEGA-Forum.

    Rein elektrisch sind alle modernen PIEGAs recht anspruchslos. Sie benötigen keinen hohen Leistungen und belasten den Amp nicht durch extreme Impedanzen.

    Den genannten Naim habe ich an einer PIEGA noch nicht gehört.

    Bei ~30 m² und einem meist leisen Pegel hat die 3.2 keine Probleme.
    Norbert,
    der NUR den eigenen Ohren vertraut

    Kommentar


      #3
      Naim Unitiqute mit Premium 3.2

      Ich habe bei meiner Elektronik-Auswahl (allerdings nicht an Piega) intensiv Naim und Linn verglichen, und mich für Linn (Majik DS-I, heißt heute DSM) entschieden: falls Dein Budget das noch mitmacht, würde ich den Vergleich empfehlen.

      Zweiter Tipp: ich wollte nur Premium 3.2 probehören, und plane jetzt auf Premium 5.2 😎 Da passiert einfach entscheidend mehr, das bessere Bassfundament macht sehr viel aus. Sagen meine Ohren 😉


      Gesendet von meinem iPad mit Tapatalk
      Zuletzt geändert von oeringer; 19.03.2014, 21:48.

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        #4
        Viele Dank für die Empfehlung.

        Da ich noch in der "Findungsphase" bin, werde ich mich weiter mit Naim vs. Linnn beschäftigen.
        Das Budget ist nicht das Problem, wobei 1600€ für einen kompletten Streamer mit Verstärker bei Naim schon interessant klingen.

        Bei den Boxen war war ich davon ausgegangen, daß für mich als leisen Klassikhörer das Bassfundament nicht so entscheidend ist. Ich werde aber beide Varainten nochmal Probehören.

        Michael

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          #5
          Das Klangbild der 3.2 empfand ich im Vergleich gepresster, als Gesamteindruck: das ist auch und gerade beim leisen Klassikhören ein wichtiges Kriterium. Ich mag übrigens klanglich auch sehr gerne gute Kompaktboxen, nicht daß ich hier als Bass-Fetischist durchgehe 😉

          Lockerer, freier, gelöster, mehr Hubraum: so würde ich auch die klanglichen Linn-Majik Vorteile charakterisieren, gegenüber Qute und Uniti. Der besondere Charme von Linn liegt in ... Feinauflösung, wie bei Piega. Naim klingt eigen, und wurde an anderer Stelle im Forum auch schon mal als problematisch im Zusammenhang mit Piega eingestuft. Sobald ich 5.2 am Linn gehört habe, berichte ich: kann aber noch dauern.

          Wenn Du dem DSM auf Augenhöhe einen Naim vorsetzen magst: SuperUniti. Den Unterschied der Klangphilosophien würde es unterstreichen, bei dem Duell hätte Naim das fettere Preisschild. Linn Sneaky DSM habe ich selber noch nie gehört, wäre aber der Augenhöhe-Duellpartner gegen Qute: da wäre dann Linn teurer, und fährt mit grenzwertig geringer Verstärkerleistung. Versuch macht klug 😉

          Linn betreut sein Baby (die Streaming-Technik) sehr angenehm: Updates, Bedienung etc., fühlt sich alles auch nach 3 Jahren immer noch gut an.


          Gesendet von meinem iPad mit Tapatalk

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            #6
            Zitat von mirohh Beitrag anzeigen
            Bei den Boxen war war ich davon ausgegangen, daß für mich als leisen Klassikhörer das Bassfundament nicht so entscheidend ist. Ich werde aber beide Varainten nochmal Probehören.


            Möglicher max-Pegel ist das Eine, aber die Reserven der 5.2 ggü. der 3.2 machen sich auch im Leisebetrieb bemerkbar. Genau wie "oeringer" schon schrieb, wirkt das größere Modell "stressloser" oder auch "lässiger". Ursächlich sind die größeren Reserven (bedingt durch das größere Volumen und die größeren Basstreiber), die auch im leisen Betrieb für geringere Verzerrungen sorgen, vor allem bei Dynamikspitzen.

            Aber da du ja nicht unbedingt unter Platzmangel leidest (so interpretiere ich zumindest deine Beschreibung) und falls es das Budget her gibt, würde ich IMMER eher mehr Geld in den Speaker stecken, als in die Elektrik. Der LS ist und bleibt das klangbestimmende Element.
            Norbert,
            der NUR den eigenen Ohren vertraut

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              #7
              ich hatte vor rund 3 Tagen die Gelegenheit den NAIM DAC bei mir zu Hause zu testen. Dabei habe ich sehr viel gelernt und muss nun mein geplantes Konzept über Board werfen.

              Nachdem ich endlich die "ideale" Konfig gefunden habe, war ich überrascht. Mich konnte ein DAC noch nie so extrem positiv überraschen, wie von NAIM. Die Struktur ist sehr gut hörbar besser geworden und die Instrumente und Klänge waren scharf umrissen. Nachdem ich nun die DACs von W4S, Schiit, NAIM und NAD M51 gehört hatte, liegt mein Favorit nun bei NAIM.

              Leider gibt es noch einen Haken. Man kann ihn nicht an den MAC Mini über USB anschliessen. Klar gibt es noch einen 3.5mm Klinken und TOSLINK, aber die sind beim MAC Mini für meine Ohren quatsch.

              Kurz: NAIM ist für Quellen top. Ich hatte schon Vor-/ Endstufen von Naim bei mir zu Hause, aber die verändern mir etwas zu viel am Ton. Klingt aber trotzdem top.

              Vielleicht hilft dir das. Gruss

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                #8
                Hallo Roedu,

                es kommt etwas vom Thema ab, aber wie empfandst Du den NAD M51?

                Gruß

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                  #9
                  Der M51 klingt fein aufgelöst mit sehr vielen Details. Ich empfand diesen DAC als sehr neutral, schnell und ausgewogen. Er lässt keine Details fallen, aber hebt auch nichts sonderlich hervor. So wie es eigentlich sein sollte. Im Vergleich zum NAIM werden aber die einzelnen klänge weniger schön umrissen, aber das ist sehr subjektiv. NAIM gibt noch einen gewissen Charakter hinzu, was mir sehr gefiel und ich als Audiophile bewerte.

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                    #10
                    Ich finde die integrierten Verstärker-Streaming Kisten einfach saupraktisch, ein passabler DAC sind sie nebenbei auch noch 😃


                    Gesendet von meinem iPhone mit Tapatalk

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