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    oppo blu-ray player mit den Aktivemodulen von Piega

    Salu

    Wir ersetzen zuhause unseren Röhren-Fernseher und kommen so in den Genuss von HD-TV. Also Zuspieler plane ich die Anschaffung eines Blu-ray Players. Da mein Budget begrenzt ist, staffele ich die Anschaffungen so, dass ich momentan eine gute Lösung habe, sie aber mittelfristig zu High-End ausbauen kann.

    Momentan betreibe ich aktive Coax 70 an einem Sonos Connect.

    Ins Auge gestochen ist mir der Oppo BDP-105, da er analoge Audioausgänge mit Volume Control hat. So könnte ich den Player als Zuspieler für den TV brauchen und gleichzeitig meine aktiven Coax anschliessen. Der Player spielt auch CDs und SA-CDs.

    Das Ganze soll OK tönen. Ev. folgt dann in Zukunft eine AV-Vorstufe oder ein DAC. Der Oppo hat digitale Audioausgänge.

    Was haltet ihr von dem Plan und der Gerätewahl:




    Gruss, Thomas
    Zuletzt geändert von thho0002; 22.12.2012, 14:21.

    #2
    Hallo Thomas,
    die Oppos sind DER Maßstand bei der BR Wiedergabe! Top Qualität und absolut zuverlässig - nicht umsonst basieren z.B. der Primare oder auch der Ayre auf einem Oppo
    Klanglich sind die analoge Ausgänge wohl auch ganz O.K., von daher...

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      #3
      Hat denn der Primare auch eine Lautstärkeregulierung?

      Welche weiteren Geräte würden meinen Zweck erfüllen?

      th

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        #4
        Servus Thomas,
        leider hat die der Primare NICHT!
        Erstaunlicherweise hat nur das Ausgangsprodukt Oppo die Lautstärkeregelung, Primare und Ayre verzichten darauf. Die Stellungnahme von beiden: dies klanglich dem Anspruch des eigenen Hauses entsprechend umzusetzen würde das jeweilige Gerät unbezahlbar machen...

        Lass ich jetzt einfach mal so stehen...

        Nimm einen Oppo, die Dinger sind der Hit!

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          #5
          So, ich habe den Oppo BDP-105 bestellt. Kommt leider erst Mitte Januar. Bin schon sehr gespannt. Freue mich mehr auf den Blu-Ray Player als auf den Fernseher. Der Player ist eigentlich mehr ein DAC/Server/AV-Pre/Streamer. Er hat nämlich folgende Eingänge:

          2 HDMI
          Koaxial
          Toslink
          Asynchroner USB
          Netzwerkfreigaben
          Internet-Streams

          und kann Daten bis 24 bit und 192 kHz PCM verarbeiten.
          Zudem spielt er Blu-Ray, DVD-Audio, SACD u.v.m.

          Er hat eine separate Analog-Sektion für den Stereo-Ausgang. Ich erhoffe mir, dass der D/A Wandler besser ist als im Sonos Connect. Zudem kann ich nun auch hochauflösende Musikformate wiedergeben.


          Werde testen und berichten....

          Thomas

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            #6
            Da bin ich sehr gespannt Thomas. Meine nächste Anschaffung soll ein DA Wandler o.ä. Sein um noch ein bissl mehr Informationen aus dem Sonos connect zu Kitzeln. Der Oppo klingt nach einerAlternative.

            Gruß
            Mathias

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              #7
              Hallo Thomas,
              na dann viel Vorfreude! Wahnsinn was die Dinger heute alles können...

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                #8
                Damit ich den Player sofort ausprobieren kann, wenn er kommt, möchte ich bereits jetzt geeignetes Material bestellen. Es soll wirklich Referenz-Klasse im jeweiligen Genre sein. Meine Auswahl bis jetzt:

                Live-Konzert Blu-Ray: The Police, Certifiable (Tipp von Sven)
                3D: Avatar
                SACD: Closer to the Music, Stockfisch (welche Nummer?)
                Klassiker Blu-Ray: Weisser Hai
                Blockbuster Blu-Ray: ? (Vorschläge?)

                Weiter heisse Tipps?

                Gruss, Thomas

                Kommentar


                  #9
                  Hallo Thomas,
                  bei Closer to the musik ist die Nummer egal - irgendwann hast Du sie sowieso alle
                  Blockbuster? Wenn es richtig krachen soll, dann kann ich Dir "Battleship" empfehlen - hab ich mir am Heiligen Abend angesehen...

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                    #10
                    Mein Kumpel kam mit einem Oppo 105 unterm Arm und so haben wir viel gehört und geschaut.

                    Im Wesentlichen haben wir uns drei "Sektionen" genauer betrachtet: Videoplayer, USB-DAC und Netzwerkplayer.

                    Auf Grund der Vielzahl an Möglichkeiten, konnten wir nicht in jedes Detail einsteigen.

                    Verarbeitung
                    Sie macht einen ordentlichen Eindruck. Massiv verarbeitete Buchsen, keine störenden Betriebsgeräusche, gute Gehäusequalität.

                    Video
                    Es liefen Full-HD-Video-Dateien vom USB-Stick, eine selbsterstellte kleine Multimedieanwendung in nativer 1920 x 1080-Auflösung über‘s LAN, DVD und BluRay über einen Full-HD-Plasma.

                    Kann ich kurz machen: Die Videosektion ist ohne Fehl und Tadel. Knackscharf, brillante Farben, sehr gute Differenzierung von „schwarz“, kein erkennbares Rauschen... Genial, was die Kiste aus DVD herausholt. Einfach nur Klasse.

                    USB-DAC
                    Als Zuspieler für den Oppo diente ein Windows-Notebook mit Foobar und die MonkeyMote-App über iPad.

                    Ein Direktvergleich mit dem Lavry DA11, Zuspieler war ein Windows-Notebook, Winamp/ASIO, MonkeyMote auf iPad.

                    Natürlich erfolgte ein Pegelabgleich beider Systeme mittels 1-Khz-Testton. Beide Notebooks erhielten die Musik übers LAN, die Musiktitel wurden gleichzeitig gestartet.

                    Insgesamt gesehen waren die klanglichen Unterschiede in homöopatischen Dosen. Es ist nicht einmal ein Widerspruch, wenn jemand keine Unterschiede hört. Ich glaube nicht, dass über einen kleinen Regallautsprecher und evtl. sogar noch nach einer Umbaupause wirkliche Differenzen zu hören wären.

                    Etwas genauer: Der Lavry war im Bass knackiger und präziser. Der Oppo hatte scheinbar mehr Fundament, war aber unpräziser. Dadurch war der taktgebende Fuß bei Rickie Lee Jones (The Devil You Know, „The Weight“) mindestens 3 Nummern zu groß. Der Oppo hatte Nachholbedarf bei der Widergabe sehr schneller Impulse. Hart angerissene Gitarrensaiten von Big Daddy Wilson, (..doin' it right, „Where You Been So Long“) kamen beim Lavry impulsiver. Die Backgroundstimmen der Fanta4 wurden im Hall der Höhle (MTV-Unplugged, „Der Picknicker“) über den Lavry feiner auseinandergedröselt. Überhaupt waren zarte Ausschwingvorgänge im Raumhall über den Lavry differenzierter.

                    Da aber alles im Bereich der Marginalien war, ist der Oppo insgesamt gesehen ein guter - sehr guter DAC.

                    Wegen des deutlichen Lautstärkesprunges ist ein korrekter Vergleich zwischen den xlr- und den Cinch-Anschlüssen am Oppo nur möglich, wenn der Amp über eine entsprechende Regelung verfügt. Ein kurzer Check mit UNGEFÄHRER Pegelanpassung beim Umschalten ergab aber keine nachvollziehbaren Unterschiede.

                    Netzwerkplayer
                    Als Netzwerkplayer hat er uns nicht restlos überzeugt.

                    Im Augenblick ist noch ein externer Monitor erforderlich, um im Musikarchiv zu blättern. Oppo soll aber an einer App arbeiten, die dann eine Bedienung per Tablett ermöglicht. Im Verbund mit WAV-Dateien gab es Probleme in der Darstellung von Coverbildern. Obwohl alle CD-Cover im entsprechenden Verzeichnis liegen, erkannte er das Bild nicht und saugte sich während der Wiedergabe die Bilder jedesmal von Gracenote runter. Das setzt natürlich voraus, dass in den WAV-Metadaten Interpret und Titel enthalten sind. Ebenfalls kann er mit M3U-Playlists nichts anfangen, die eigentlich Standard sind.


                    Da aber über Firmware-Updates vieles korrigiert werden kann, sind Veränderungen schnell möglich.
                    Norbert,
                    der NUR den eigenen Ohren vertraut

                    Kommentar


                      #11
                      Sali Norbert

                      Uh, bin ja gespannt, wie's bei mir tönen wird.....

                      Habt ihr die Lautstärkeregelung des oppo benutzt oder hattet ihr einen analogen Vorverstärker?

                      Gruss, Thomas

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                        #12
                        Hllo Thomas,

                        alles lief über die Accuphase-Vorstufe. Um sämtliche Möglichkiten zu probieren, fehlte einfach die Zeit. Wir waren auch so schon rund 7 Stunden beschäftigt.

                        Nebenbei hatten wir auch noch die DVD-Wiedergabe Notebook <> Oppo verglichen. Das war ganz interessant.

                        Auf dem Notebook läuft VLC für die Videowiedergabe. Bei der Wiedergabe einer DVD musste das Notebook eine deutliche Schlappe hinnehmen. Der Oppo haute ein Bild auf den Plasma, dass uns die Spucke wegblieb. Erstaunlich, dass selbst der Videoton deutlich besser war. Der VLC-Player ist nicht in der Lage das Tonsignal über ASIO auszugeben und wurschtelt auch irgendwie am Tonsignal rum.

                        Viel deutlicher kann der Unterschied in der DVD-Wiedergabe zwischen Oppo und VLC-Notebook nicht ausfallen. Intressant wäre noch, ob und inwieweit sich die Videoabspieler der Softwareecke unterscheiden. Ich habe da aber keine Alternative installiert.

                        Ein anderes Ergebnis in der Bildqualität gab es bei der Wiedergabe der selbsterstellten Multimediaanwendung in Full-HD. Sowohl was Schärfe, Farbwiedergabe und Kontrast angeht, war nach dem Umstöpseln kein Unterschied erkennbar.

                        Daraus kann man vermuten, dass zumindest die Grafikkarte des Notebooks nicht unbedingt der Flaschenhals ist, sondern eher die Software gefragt ist.
                        Norbert,
                        der NUR den eigenen Ohren vertraut

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