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Neue Accuphase Optionsplatine DAC-30

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    Neue Accuphase Optionsplatine DAC-30

    Hallo zusammen und erst einmal noch ein Frohes Neues Jahr an alle!

    Ich bin die letzten Tage über einen interessanten Link gestolpert:



    Hier gibt es demnächst eine neue Optionsplatine mit USB-Eingang. Für den 460er wird sie passen, spannend wäre auch noch zu wissen, ob sie dann auch im 560er passt. Ich hoffe doch schwer.

    Grüsse
    Alex

    #2
    Uih....

    ich versuche weitere Infos zu bekommen.
    Norbert,
    der NUR den eigenen Ohren vertraut

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      #3
      Ist schon in Deutschland.
      UVP: ~1000 Euro
      Kompatibilitätsliste im o. a. Link am linken Rand

      Wenn alles klappt, bekomme ich in 2 oder 3 Wochen eine Karte zum Testen.
      Norbert,
      der NUR den eigenen Ohren vertraut

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        #4
        Man ist gespannt..

        Hört sich ja so an, als wenn Accuphase wieder auf dem Stand der Technik angelangt ist, nachdem die DAC20 nur 96 kHz und kein USB konnte (und trotzdem fabelhaft klingt ;-).

        Fehlt nur noch ein vollwertiger Streaming Client...

        Viele Grüße
        Sven
        Viele Grüße,
        Sven

        Ein Leben ohne Piega und Accuphase ist möglich aber sinnlos. (Frei nach Loriot)

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          #5
          Zitat von nk Beitrag anzeigen
          Wenn alles klappt, bekomme ich in 2 oder 3 Wochen eine Karte zum Testen.
          Oh Norbert,

          hört sich ja so an, als sei das dein Traum-Dac.
          In der VS integriert, ist ja eigentlich perfekt,
          da Du ja nicht gerade nach einem weiteren streaming client suchst, oder?
          Bin mal gespannt, wie er sich gegen den lavry schlägt.


          PS: Ich brauche zzt. keinen lavry

          Lieber Gruß,
          Lars

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            #6
            Das Ding macht mich wirklich etwas unruhig
            Norbert,
            der NUR den eigenen Ohren vertraut

            Kommentar


              #7
              Siehe
              Norbert,
              der NUR den eigenen Ohren vertraut

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                #8
                Zitat:

                "Grundsätzlich wird der DAC30 als S/PDF-Schnittstelle im Betriebssystem erkannt und aktiviert. Wird nichts getan, kann man ASIO4ALL einstellen wie man will, der Windows-Kernel mischt sich immer ein. In der Systemsteuerung sollte daher der DAC30 DEAKTIVIERT werden! So doof sich das anhört. Dann natürlich dem ASIO4ALL mitteilen, dass der DAC30 zu verwenden ist und das war’s. Sämtliche Einflüsse durch den Windows-Mischer sind ausgeschaltet. Egal wie der Lautstärkeregler steht, oder ob er sogar ausgeschaltet ist. Die Musik spielt…

                ...fast immer. Aber es gibt einen kleinen Haken und den teilt sich der DAC30 sogar mit dem USB-Wandler des Marantz NA7004. Beide können das Format 88,2 KHz nicht. Warum auch immer. Irgendwie, irgendwo beherrschen Chipsatz/Firmware/Treibermodell das Format nicht. Der Lavry spielt auch mit 88,2 munter drauf los und bestätigt das auch korrekt in seiner Anzeige.

                Für mich ganz persönlich ein „nein“ zum DAC30 ist das Verhalten, wenn mehrere Geräte gleichzeitig angestöpselt sind. Störend ist vor allem, dass ein Gerät ausgeschaltet werden muss oder man zieht kurz das nicht benötigte Verbindungskabel ab, wenn man das jeweils andere Gerät hören möchte. Wer aber damit leben kann oder wer nur ein Gerät anklemmt, findet wohl kaum einen besseren Wandler."


                Lieber Norbert,

                ich liebäugele damit meinen CDP Audionet ART G2 durch eine DAC30 zu ersetzen. Der ART G2 als Wandler war von Anfang an problemlos. Ich habe ein Notebook per USB/SPDIF in den ART G2 eingestöpselt und die Musik spielte sofort vom Notebook per Plug and Play. – Ohne jede weitere Konfiguration im Betriebssystem des PC.

                Ich bin nun etwas durch Deinen Erfahrungsbericht verunsichert.

                Was bedeutet es für den normalen Endverbraucher, dass der DAC30 nicht das Format 88,2 kHz abspielt? Wie äußert sich diese Einschränkung in der Praxis? Gibt es für mich Anlass zur Sorge, dass meine gerippten CDs – abgespeichert als WAV oder MP3 – mitunter nicht korrekt abgespielt würden mit dem DAC30?

                Wie ist das Verhalten des DAC30 zu verstehen, wenn mehrere Geräte gleichzeitig eingestöpselt sind? Ich will an einem 3er Accu Vollamp per Cinch ein TV und eben ein Notebook per DAC30 betreiben. Hieße das, dass ich jedes mal das TV vom Amp ausstöpseln müsste, wenn ich mittels DAC30/Notebook Musik hören will?

                Für ein paar klärende Worte wäre ich Dir sehr dankbar!

                Mit bestem Dank grüßt freundich der

                vierfarbeimer

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                  #9
                  Hallo,

                  ich kenne die Fragestellungen vom DAC-20 und gehe einfach einmal davon aus, dass sich der 30er genauso verhält.

                  88,2 kHz ist ein eher seltenes Format, dass z.T. bei HD-Downloads, die von einem SACD Master gezogen wurden, auftritt. Mit geeigneter Software wie z.B. Foobar kann man die Dateien so transkodieren, dass sie mit halber Samplingrate, also 44,1 kHz wiedergegeben werden, was der DAC dann problemlos kann.
                  Qualitativ halte ich persönlich das für eine akzeptable Einschränkung, da 88,2 kHz als Format eher selten ist und die Transkodierung sehr hochwertig arbeitet.

                  Mit CDs gibt es dabei überhaupt keine Probleme, da diese in 44,1 kHz vorliegen, was der DAC problemlos und qualitativ hochwertig wiedergibt.

                  Seitens der Anschlüsse ist es so, dass diese in einer gewissen Prio. durchgeschaltet werden, wenn mehrere Signale anliegen. Wenn nur ein Signal anliegt, wird auch genau dieses wiedergegeben.
                  In der Praxis heißt das, wenn mehrere Geräte angeschlossen sind kann es je nach Anschluss vorkommen, dass nur eins eingeschaltet sein darf und die anderen ausgeschaltet werden müssen, damit dass richtige Gerät wiedergegeben wird. Kabel müssen dazu aber nicht abgezogen werden.
                  Wenn ich mich richtig erinnere war die Prioritätsbeschaltung beim 20er USB - Coax - optisch. D.h. wenn ich den Coax-Anschluss nutzen möchte darf am USB kein Signal anliegen.
                  Viele Grüße,
                  Sven

                  Ein Leben ohne Piega und Accuphase ist möglich aber sinnlos. (Frei nach Loriot)

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                    #10
                    Hallo Vierfarbeimner,

                    eigentlich hat Sven schon alles gesagt.

                    Nach meinen Erfahrungen ist das "Problem" 88,2 kHz gar nicht mal so selten. Mein Marantz NA7004 hat mit diesem Format auch so seine Probleme, wenn das Signal über den USB-DAC-Anschluss kommt. Warum das so ist, kann ich dir aber nicht sagen.

                    Als Kaufformat ist es in der Tat relativ selten, so dass es zahlenmäßig eher eine unbedeutende Rolle spielt. Und die eigene CD-Sammlung wird als 16/44 gerippt.


                    Soweit ich mich erinnere, geht die Anschlusspriorität "von oben nach unten" bei den Anschlüssen. Nicht gehörte Geräte müssen ausgeschaltet sein, abstöpseln musst du sie nicht.

                    Das Abstöpseln musst du nur machen, wenn du Geräte schnell vergleichen willst und dazu die Geräte nicht ausschalten möchtest. Manche CDP benötigen einige Zeit, bis sie wieder startklar sind und dann muss man natürlich auch wieder den richtigen Titel anwählen usw. Das ist bei einem Gerätevergleich manchmal störend (z. B. CD vs. HDD). Wenn du solche Übungen häufiger machen möchtest, geht's nicht ohne "Steckerziehen".

                    Wo aber der Digital-Stecker gezogen wird, ist egal. Das kann somit auch am Zuspieler erfolgen.
                    Norbert,
                    der NUR den eigenen Ohren vertraut

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                      #11
                      Vielen Dank für Eure fachkundige Beratung, Freunde. Ich denke da kann ich den DAC30 getrost in meine weiteren Überlegungen mit einbeziehen.

                      Salü miteinander!

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                        #12
                        Klanglich finde ich die Platinen absolut klasse. Und da sie direkt in das Gerät eingebunden werden, braucht man sich nicht wie bei anderen DACs auch noch Gedanken um Kabel und Anschlüsse zu machen, von der komfortablen Bedienung ganz zu schweigen.
                        Viele Grüße,
                        Sven

                        Ein Leben ohne Piega und Accuphase ist möglich aber sinnlos. (Frei nach Loriot)

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