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Die Zukunft der heimischen Musikwiedergabe

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    #16
    Zitat von nk Beitrag anzeigen
    Rückbesinnung von 7.1 auf 2.0 ?

    Aber wie ist das zu erklären?
    Ich glaube ganz einfach, dass der Mensch sich nach Ausreizung seiner Grenzen/Möglichkeiten auf das rückbesinnt, was er wirklich braucht.
    Da gibt es in unserer übersättigten Gesellschaft eine Reihe von zu beobachtenden Entwicklungen.

    Die Schnellebigkeit und Entwicklungsgeschwindigkeit im HC Bereich und damit einhergehend der Preisverfall macht die Sache für die Händler sicher nicht interessanter.
    Bei einigen Händlern bei mir in der Nähe dümpelt der einst als Geldbringer
    gefeierte Heimkinosektor mittlerweile eher vor sich hin.

    Sicher gibt es auch hier Leute mit hohen Ansprüchen,
    es scheint aber nicht die Mehrzahl zu sein und der Aufwand, dieses Klientel
    zu bedienen ist nicht ohne.
    Da findet man durchaus Parallelen zum PC Hifi.

    Ich bin eigentlich auch ein großer Fan von robusten, zuverlässigen und einfachen Lösungen geworden.

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      #17
      @Harald

      Wieviel "reinrassige" HighEnd-Musik-Aufnahmen in Mehrkanal hast du?

      Ich habe - glaube ich - drei oder vier auf Hybrid-SACD.


      Dafür gibt's ja nur drei technische Möglichkeiten. SACD, DVD-A, BluRay-Audio

      Neuerscheinungen die mich interessieren: 0
      Musik-Mehrkanal-Tipps im PIEGA-Forum: ...?
      Mehrkanal-Plattenbesprechungen in den Printmedien: ...?
      Verkaufszahlen DVD-A/SACD: irgendwo bei 1 oder 2%
      Angebot an BluRay-Audio: http://www.bluray-disc.de/blu-ray-filme/audio-only
      Stöbert man bei Amazon mit dem Suchbegriff "blu-ray audio only" sieht's kaum besser aus.


      Ein anderes BIld natürlich in der Videosparte.
      Zuletzt geändert von nk; 02.12.2010, 09:08.
      Norbert,
      der NUR den eigenen Ohren vertraut

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        #18
        ich höre mehrkanalig nicht Musik, hier gibt es nur Film oder mal ein gutes Konzert auf BR / DVD. Ist aber nicht mal 1% meiner Discs.

        Doch auch für Film ist guter Ton wichtig: Dynamik bei Action Filmen, Filme mit guter Musik, Räumlichkeit, Sprachverständlichkeit etc.
        Zuletzt geändert von Nürnberger; 02.12.2010, 21:54. Grund: Sinn / Kontext

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          #19
          Zitat von Lars Beitrag anzeigen
          Bei einigen Händlern bei mir in der Nähe dümpelt der einst als Geldbringer
          gefeierte Heimkinosektor mittlerweile eher vor sich hin.
          Ist hier genau so.
          Norbert,
          der NUR den eigenen Ohren vertraut

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            #20
            Zitat von nk Beitrag anzeigen
            Ist hier genau so.
            Hey Jungs, würde das Thema "Homecinema" gerne zum Leben erwecken.
            Wenn ich Homecinema sage, dann meine ich insbesondere den Audio-Teil.

            Ist schon komisch wie es einem ergehen kann...
            Als ich vor drei Monaten auszog und einen Samsung LED-TV gekauft habe, packte ich gleichzeitig noch ein 5.1. BlueRay-Audio-Set (vollplastik) vom gleichen Hersteller mit ein. Ich bin kein grosser Filmfreak, darum war ich mit der Qualität soweit zufrieden, bis - ja bis mir ein Kollege drei seiner BlueRays zum testen ausgeliehen hat. Die beiden Filme waren nicht der Rede wert, aber das Konzert hat mich aus meiner langweiligen Umlaufbahn geworfen und letztendlich das all-in-one Cinemasystem (exkl. TV) in den Keller geschossen.
            U2 360° - so heisst die magische Scheibe, die selbst mich als Bono-Skeptiker restlos überzeugt und sogar irgendwie süchtig gemacht hat. Mir war nun klar, dass solche akustischen Highlights nur mit Qualitätprodukten geniessbar sind.
            In den letzten Wochen ging es dann Schlag auf Schlag und mittlerweile habe ich den dritten BR-Player und den zweiten AV-Receiver installiert, sowie in ein 5.1. Set vom Piega investiert.
            Surround kann glücklich aber auch süchtig machen - pfeif auf die Nebenwirkungen...

            Gruss
            Helmut

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              #21
              Eines vorab: jedem das seine

              Ich habe in den letzten Wochen diverse Diskussionen zu aktiv oder passiv geführt und mich letztlich für passiv entschieden. Mein Hauptgrund wurde bereits von Norbert angemerkt: ich will Komponenten austauschen können, entweder zum ausprobieren oder weil ich mir etwas Neues gönnen will.

              Bei Aktivboxen werden mir Endstufe(n) und Lautsprecher und ggf. - wie teilweise gewünscht - auch andere Komponenten vorgegeben. Gerade in der Kombination unterschiedlicher Produkte liegt für mich der Reiz am Highend.

              Die Generation iPod bin ich teilweise selbst, auf jeden Fall sind das meine Kinder. Und da gibt es halt auch solche und solche. Ich bin fest davon überzeugt, dass es in kurzer Zeit Speichermedien in der Groesse eines iPod gibt, die mehrere TB speichern können - heute würde dies zum Beispiel in einem iPad noch circa 2.500 Euro kosten, aber diese Preise werden fallen. Auf ein solches Gerät kann dann natürlich auch Streamingsoftware aufgespielt werden.

              Ich unterstelle jetzt, dass die Wandlereinheit nicht in diesem Gerät ist, weil es sonst garantiert nicht mehr in der Jackentasche zu tragen sein wird. Also brauchen wir einen Datenübertrag (wireless oder Kabel oder Dock) zu einer Wandeleinheit, danach braucht es eine Regeleinheit und eine Verstaerkereinheit.

              Und jetzt sind wir an dem Punkt wo sich die Frage stellt all-in-One oder einzelne Komponenten. und das hat nichts mit der Generation iPod zu tun, das zieht sich durch Nachkriegsgeneration,Generation X, Generation Y und auch Generation Z. Also jeder nach seinem Gusto. Ich konnte zumindest noch keinen Zusammenhang zwischen Generationszugehoerigkeit und solchen Vorlieben feststellen.

              Viele Gruse
              Thomas
              Immer wenn ihr anfangt euch über Forendiskutanten aufzuregen, lest nach bei Matt 5,3.

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                #22
                Zitat von audiophilereinsteiger Beitrag anzeigen
                Ich unterstelle jetzt, dass die Wandlereinheit nicht in diesem Gerät ist, weil es sonst garantiert nicht mehr in der Jackentasche zu tragen sein wird. Also brauchen wir einen Datenübertrag (wireless oder Kabel oder Dock) zu einer Wandeleinheit, danach braucht es eine Regeleinheit und eine Verstaerkereinheit.
                Ja, die Zukunft wird tatsächlich spannend.

                Eine Wandlereinheit müsste aber eingebaut sein, da du sonst nicht über einen Kopfhörer hören oder über Aux ins Autoradio gehen kannst.

                Natürlich erfordert das alles auch eine genormte Schnittstellenpolitik. Ausgerechnet da finde ich Systeme wie von Apple eher kontraproduktiv, da sie bedingt durch die Lizenzvergabe in irgendeiner Form Einschränkungen beinhaltet. Sei es "nur" wegen der Lizenz-Kosten oder weil mal wieder einer der Großen eine eigene Schnittstelle definiert, um selbst zu verdienen.

                Wenn also solch ein System Erfolg haben soll, der auch dauerhaft ist und sich nicht auf Modeströmungen ausrichtet, ist das der erste und sehr wichtige Schritt. Selbst Apple hat solche Schnittstelle, nennt sich Firewire Aber selbst die scheint ja außerhalb der Mac-Welt nur noch "zu tröpfeln".

                Ich habe nämlich überhaupt keine Lust, mich nur wegen der Schnittstelle an einen bestimmten Hersteller zu binden.
                Norbert,
                der NUR den eigenen Ohren vertraut

                Kommentar


                  #23
                  Auch wenn ich von Apple überzeugt bin (als iMac, iPad, etc) finde ich nicht alles gut. Wobei Apple die Welt geöffnet hat (wenn man WLAN gut findet) und eben gerade die offene Unix Welt von Apple unendlich viele Opensource Anwendungen ermoeglicht. Dadurch wird es aber eben schwieriger mit der Normierung.

                  FireWire ist ja so selten auch nicht (iLink) lässt gruessen und schliesslich verwendet Apple ja auch USB.

                  Das mit dem nicht vorhandenen Wandler habe ich schon ernst gemeint, mir ging es ja nur um ein Speichermedium, wenn man abspielen kann sind wir ja schon bei all-in-one, inklusive Regelung und eine Art der Verstärkung zum Kopfhoererausgang.

                  VG
                  Thomas
                  Immer wenn ihr anfangt euch über Forendiskutanten aufzuregen, lest nach bei Matt 5,3.

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                    #24
                    Zitat von audiophilereinsteiger Beitrag anzeigen
                    Dadurch wird es aber eben schwieriger mit der Normierung.
                    Und genau das ist der Schlüssel zum dauerhaften Erfolg.

                    Zitat von audiophilereinsteiger Beitrag anzeigen
                    Das mit dem nicht vorhandenen Wandler habe ich schon ernst gemeint, mir ging es ja nur um ein Speichermedium, wenn man abspielen kann sind wir ja schon bei all-in-one, inklusive Regelung und eine Art der Verstärkung zum Kopfhoererausgang.
                    Aha, ja OK, da habe ich an etwas anderes gedacht. Denn wenn ich schon ein Speichermedium rumschleppe, warum soll ich es dann nicht auch unterwegs direkt und ohne Zusatzgerät nutzen können?

                    Die Grenzen sind da sicherlich fließend. Wenn ich in einen Wandler eine Schnittstelle zum Speichermedium einbaue und die Softi für die Codecs, bin ich doch wieder beim Streamer. Gut, jetzt könnte man diese Gerätschaften wieder in einen Verstärker einbauen, was es aber auch schon gibt.

                    Nur ein Beispiel:


                    Im Prinzip sind die Geräte bereits alle da, es ist nur die Frage wie man sie am sinnvollsten kombiniert. Und da gibt es mit Sicherheit unterschiedliche Bedürfnisse und Lösungsansätze.

                    Bleiben also nur die Speichermedien. Ist aber die Schnittstelle halbwegs zukunftssicher, dürfte das nicht so ein Riesenproblem werden. Denkbar sind hier durchaus Speicher mit integriertem WLAN. Schaut man sich die Bauteilegröße einiger WLAN-USB-Sticks an, dürfte das eigentlich keine größere Herausforderung sein. USB-Bluetooth-Sticks sind so groß wie ein 1-Euro-Stück. Ob (nicht) gewünscht oder sinnvoll, das muss man einfach abwarten.

                    Im Speichersektor werden wir sicherlich noch einiges an Entwicklungen erleben.
                    Norbert,
                    der NUR den eigenen Ohren vertraut

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                      #25
                      Ok, das mit der Kombination von Speichermedium und Player kann man natürlich so sehen. Aber hier fängt eben schon der fliessende Übergang an. Was heute als iPod im Hinterkopf ist muss ja morgen nicht mehr aktuell sein.

                      Warum nicht ein Speichermedium für alle Medien haben (in einigen Jahren vermutlich in der Groesse einer SD Karte) und dieses in verschiedenen Geräten zum Einsatz bringen. Dagegen steht das Prinzip iPad, wo ich heute schon Filme, Musik, Bücher, Zeitschriften, etc. speichern und abspielen/lesen kann und nur der zu geringe Speicherplatz den Datenaustausch mit einem anderen Speichermedium erfordert.

                      Ich selbst bin ein Befürworter der kompletten Digitalisierung von Medien, glaube aber auch, dass wir (Wiedergabequalität vorausgesetzt) unterschiedliche Wiedergabegeräte haben werden. Schon allein wegen der unterschiedlichen Bedürfnisse und Ansprüche.

                      Es wird spannend bleiben.

                      Viele Gruese
                      Thomas
                      Immer wenn ihr anfangt euch über Forendiskutanten aufzuregen, lest nach bei Matt 5,3.

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                        #26
                        Zitat von audiophilereinsteiger Beitrag anzeigen
                        Warum nicht ein Speichermedium für alle Medien haben (in einigen Jahren vermutlich in der Groesse einer SD Karte) und dieses in verschiedenen Geräten zum Einsatz bringen.

                        Das ist ja so ungefähr das Szenario, was Andrem hier im Forum mal skizziert hat. Da gehen sicherlich die Nutzerphilosophien auseinander.

                        Das hat micht Sicherheit seinen Charme. Man stelle sich vor: Man nimmt seine Speicherkarte mit dem kompletten Musikarchiv und stöpselt sie in einen Schacht, z. B. am TMicro-Sub. Das ist heute bei Autoradios nix ungewöhnliches.

                        Das Problem ist eben, dass dadurch mehrere Speichermedien mit dem Musikarchiv vorrätig sein müssten. Ich sitze im Wagen und will meine Musik hören, meine Frau zu Hause will auch ihre Lieblingsmusik hören. Also brauche ich 2 Speicher.

                        Diese Medien müssten aber auch immer wieder synchronisiert werden, dazu die Gefahr des Verlustes eines solchen Minispeichers. Letztlich läuft es also wieder auf eine häusliche, zentrale Speicherhaltung hinaus.

                        Ich persönlich kann eigentlich ganz gut damit leben, dass die Daten zentralisiert im Netz zu Hause liegen und für unterwegs nutze ich die klassischen "Unterwegsmedien". Sei es die SD-Card im Wagen oder ein Player für den Strand, Joggen....
                        Norbert,
                        der NUR den eigenen Ohren vertraut

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                          #27
                          Zitat von nk Beitrag anzeigen
                          Diese Medien müssten aber auch immer wieder synchronisiert werden, dazu die Gefahr des Verlustes eines solchen Minispeichers. Letztlich läuft es also wieder auf eine häusliche, zentrale Speicherhaltung hinaus.

                          Ich persönlich kann eigentlich ganz gut damit leben, dass die Daten zentralisiert im Netz zu Hause liegen und für unterwegs nutze ich die klassischen "Unterwegsmedien". Sei es die SD-Card im Wagen oder ein Player für den Strand, Joggen....
                          Ja, das ist der Kern, an dem auch ich immer wieder ins Straucheln komme. Die Synchronisation ist nicht das Problem und es kann ja auch jedes Mitgleid entweder eine Komplettkopie des Speichermediums oder eben seinen individuellen Ausschnitt daraus haben.

                          Vielleicht bringt Cloud Computing hier etwas. Ich habe heute schon 50 GB "Wolke", in der ich zentral bestimmte Daten und Fotos speichere. Diese kann ich bei Bedarf auf einzelne Geräte (Rechner zuhause, Drittrechner, iPad, etc.) herunterladen. Kritisch wird hier auf lange Sicht wieder der Speicherplatz, da der Multiplikator "weltweite Nutzer" zu Dimensionen führen könnte, die auch mit heute vorstellbaren Entwicklungen schwer umsetzbar sein werden.

                          Evtl. hilft hier ja Virtualisierung, sprich ein z.B. Album wird nur einmal gespeichert und alle "Owner" dieses Titels können darauf zugreifen.

                          VG
                          Thomas
                          Immer wenn ihr anfangt euch über Forendiskutanten aufzuregen, lest nach bei Matt 5,3.

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                            #28
                            Zitat von audiophilereinsteiger Beitrag anzeigen
                            Vielleicht bringt Cloud Computing hier etwas. Ich habe heute schon 50 GB "Wolke", in der ich zentral bestimmte Daten und Fotos speichere. Diese kann ich bei Bedarf auf einzelne Geräte (Rechner zuhause, Drittrechner, iPad, etc.) herunterladen.
                            Na, soweit kommt's noch, dass ich meine Daten (Fotos, Filme, Musik und andere Daten) einem Dienstleister schicke. Evtl. noch einem Subunternehmer von Google, Amazon oder Facebook.
                            Norbert,
                            der NUR den eigenen Ohren vertraut

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                              #29
                              Zitat von nk Beitrag anzeigen
                              Na, soweit kommt's noch, dass ich meine Daten (Fotos, Filme, Musik und andere Daten) einem Dienstleister schicke. Evtl. noch einem Subunternehmer von Google, Amazon oder Facebook.
                              Ja genau diese psycho-emotionale Schwelle wird das Hindernis sein. Nicht falsch verstehen, ich kann das nachvollziehen, aber mir ist das egal. Ich glaube daran, dass der Datenschutz funktioniert, weil wenn das schief läuft, dann kann der Anbieter zusperren.

                              Aber das ist jetzt ein völlig anderes Thema und ich bin schon ruhig.

                              VG
                              Thomas
                              Immer wenn ihr anfangt euch über Forendiskutanten aufzuregen, lest nach bei Matt 5,3.

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                                #30
                                Zitat von Nürnberger Beitrag anzeigen
                                ich höre mehrkanalig nicht Musik, hier gibt es nur Film oder mal ein gutes Konzert auf BR / DVD. Ist aber nicht mal 1% meiner Discs.

                                Doch auch für Film ist guter Ton wichtig: Dynamik bei Action Filmen, Filme mit guter Musik, Räumlichkeit, Sprachverständlichkeit etc.

                                Da Norbert unsere Diskussion bzgl. Speichermedien hierher kopiert hat, habe ich mir dieses Thema komplett durchgelesen.

                                Das Zitat Teile ich für alle, die gerne Filme wie im Kino zuhause haben möchten. Wir haben das auch lange gemacht, zwei Kinder, daraus resultierend weniger Zeit und TV Konsum haben das auf vielleicht einen Film im Monat reduziert, wenn überhaupt. Die Abendzeitung nutzen wir dann lieber für Musik und einen guten Wein.

                                Bei uns ging es nur noch um die Frage, ob Mehrkanalaudio und hier gab es über die letzten Jahre mehr Enttäuschungen als Positives. Das Gesamtsetup (Raum und Technik) muss man erst einmal haben, um auf ein ähnliches Niveau wie Zweikanal zu kommen. Und dann finden sich vielleicht ganze 100 Aufnahmen, die dem gerecht werden, die noch lange nicht alle mein persönlicher Geschmack sind. Für das Geld kann ich so oft ins Konzert oder auch Kino oder zu Spezialveranstaltungen gehen, das wir entschieden haben, Mehrkanal bei uns abzubauen. Ehrlich gesagt ging mir auch das Kabelgehuddel nur noch auf die Nerven und der Platzbedarf ist auch nicht ohne. Kind Nummer 2 und der daraus resultierende Bedarf an einem zusätzlichen Kinderzimmer haben uns da in der Entscheidungsfindung geholfen.

                                Ich kann aber alle verstehen, denen das Spass macht ...
                                Immer wenn ihr anfangt euch über Forendiskutanten aufzuregen, lest nach bei Matt 5,3.

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